2010-01-10
Gewalt und Terror
Die Redaktion von antivegan.at gibt zur Thematik des Terror in einer demokratischen Gesellschaft folgende Stellungnahme ab:
Terror ist in einer demokratischen und rechtsstaatlichen Gesellschaft nicht legitim.
Auch wenn es Mißstände im österreichischen Rechtssystem (sowie in denen der anderen freiheitlich demokratischen Staaten der Welt) gab und gibt, so ist er keine Diktatur, und es ist möglich, seine Meinung frei zu äußern, und gehört zu werden.
Die Freiheit des einen endet allerdings dort, wo die Freiheit seines Nächsten beginnt, die Grenzen der freien Meinungsäußerungen werden überschritten, wo Mitmenschen ursächlich wirtschaftlich und psychisch geschädigt werden (sollen).
Brandanschläge, Erpressungen, Tier-„Befreiungen“ (die – wenn im großen Stil durchgeführt – ohnehin meistens im Tod des größten Teils der „freigelassenen“ Tiere enden), Zerstörungen von Fahrzeugen und Betriebsgebäuden, Grabschändungen,… spotten genau der egalitären Ethik, als deren Vorkämpfer die Veggerln sich gerieren, denn wie glaubwürdig ist jemand als Verfechter der Gleichberechtigung zwischen Mensch und Tier, wenn nicht einmal Menschenrechte anerkannt werden?
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