2011-05-02
2011-01-28, Ex-Veganer
Die Zeit schreitet voran, und damit gibt es auch eine steigende Anzahl von Berichten von Leuten, die etwas tun, was in der Gedankenwelt der klassischen Veggerln garnicht möglich sein sollte: Vom Veganismus abgehen.
Ein ganz besonders schönes Beispiel (war leider über den Winter offline, ist jetzt aber wieder abrufbar und) findet sich im englischsprachigen Weblog
Voracious Eats, und es spiegelt eigentlich genau das wider, was auch auf antivegan.at finden kann, wie zum Beispiel den veganen Selbstbetrug, und natürlich die diversen gesundheitlichen Probleme, die sie haben, wobei hier ganz besonders die Beschreibung der Erfahrung wichtig ist, wie es sich anfühlt, sich nach Jahren der Selbstkasteiung wieder artgerecht zu ernähren [Übersetzung durch die Redaktion]:
Stattdessen fühlte sich mein Gesicht warm an, mein Geist war ruhig, und mein Magen voll, aber… ich suchte nach einem Ausdruck dafür, wie ich mich fühlte… angenehm voll. Es wurde mir klar, dass ich mich zum ersten Mal seit Monaten gesättigt fühlte, ohne dabei Magenschmerzen zu haben. I hatte nur ein kleines Stück Fleisch gegessen, und dennoch fühlte ich mich vollkommen satt, und trotzdem leicht und voller Energie.
Der Bericht ist sehr lesenswert, gibt er doch einen guten Einblick sowohl in die gesundheitlichen aber viel mehr die mentalen Aspekte der Ersatzreligion Veganismus, deren Dogmen so überhaupt nicht zur Wirklichkeit passen wollen.
Nächstes: 2011-12-17, doch nicht „bio“ – und keiner hat′s gemerkt…
Vorheriges: 2011-02-27, eine Podiumsdikussion auf der „VeggieWorld“
