2009-12-30
2010-01-12, antivegan.at, status quo und Ausblick
Mit dem heutigen Tag ist es soweit: Mit der Neuverfassung des Artikels über Peter Singer gibt es keine als zu überarbeitend1 markierte Artikel mehr, einige Inhalte sind sicherlich noch verbesserungswürdig, aber im Großen und Ganzen ist antivegan.at jetzt so, wie es sein soll:
Ein brauchbarer Ausgangspunkt für künftige Entwicklungen.
In letzter Zeit – die weihnachtliche Urlaubszeit hat dies möglich gemacht – wurde die Seite in gewissem Rahmen umstrukturiert, das Hauptverzeichnis wurde überarbeitet, einige wichtige Artikel (wie der über vegane Religionsverdrehungen) sind dazugekommen, und nicht zuletzt konnten dank der „Mithilfe“ von veganen Leserinnen und Lesern Lücken (siehe z.B. den Artikel über Gewaltfreiheit) geschlossen werden.
antivegan.at is so seinem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen, die ultimative Hilfeseite für die von den Veggerln genervten zu sein, ein Rettungsanker für die, die nicht vegan sind und denen die Gemüsetaliban zubesteigen, oder einfach nur eine möglichst umfassende Informationsseite für die, die im Dickicht der unendlichen Weiten des Internetzes mit seinen unzähligen veganen Websites Ausschau nach einer Gegenstimme halten.
Doch nicht nur inhaltlich hat sich einiges getan, auch technisch hat es eine Weiterentwicklung gegeben, auch wenn die vielleicht wichtigste sich noch in der Entwicklung befindet: Die Druckversion von antivegan.at
Es hat sich herausgestellt, dass es sehr praktisch wäre, eine Druckversion der lexikalischen2 Artikel parat zu haben, also ein PDF, welches sich mühelos sowohl auf dem Bildschirm anzeigen als auch entweder ganz oder in Teilen ausdrucken lässt – nur ist ein solcher Plan leichter gefasst als umgesetzt, da es im Moment keine Software gibt, die für den nämlichen Zweck im Rahmen eines Aufwands angepasst werden kann, der den einer de facto Eigenprogrammierung nicht übersteigt, so gibt es zwar Software, die sich sogar in das verwendete Content-Management-System einbinden lässt, diese beherrscht aber keine Fußzeilen und weist auch einige andere Einschränkungen auf, die sie so wie sie ist für die Zwecke von antivegan.at ungeeignet machen, mit anderen Worten:
Man muss eine auf lowlevel-Routinen aufbauende Textsatzsoftware schreiben, die all das beherrscht, was für eine automatisch generierbare Druckversion von antivegan.at notwendig ist, und dieser „man“, das bin ich…
Es wird also nicht von heute auf morgen gehen, zumal auch noch History3-, Such- und andere Funktionen auf der abzuarbeitenden Liste stehen, und da ich das in meiner Freizeit mache, weiß ich also nicht, wann es fertig sein wird.
PS:
Es ist nicht geplant, antivegan.at jemals großartig zum Beispiel in sozialen Netzwerken4 und dergleichen zu bewerben, eigene Twitter- oder Facebook-Accounts wird es daher nicht geben. antivegan.at dient zur Information über den Themenkreis Veganismus und Tierrechte, und wer solche Informationen sucht, hat sie auch stets gefunden, und das ist ausreichend – im Gegensatz zu den Veggerln hat die Redaktion nicht vor, sich der Menschheit aufzudrängen.
Nächstes: 2010-12-27, vegan.at echauffiert sich über AMA-Anzeige
Vorheriges: 2010-01-19, ein Vortrag über Klimawandel
Fußnoten:
1: siehe dazu auch:
2009-07-01, „Seite in Arbeit“
2: Die „lexikalischen“ Artikel sind alle, die Dinge erklären, also alles außer Weblog, interaktive Teile und Humor.
3: Erledigt – es gibt mit 2010-02-13 ein Änderungsprotokoll für antivegan.at
4: Soziale Netzwerke haben, wie der Name schon sagt, einen sozialen und nicht einen aufklärerischen Schwerpunkt und sind daher nicht die beste Plattform für antivegan.info.
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