2008-11-25

2009-05-30, antivegan.at meldet sich zurück

Okay, ich gebe es ja zu: Ich habe antivegan.at in der letzten Zeit vernachlässigt. Berufliche, aber auch private Gründe waren die Ursache dafür.

Doch antivegan.at darf nicht vernachlässigt werden, die Veggerln sind immer noch ungebremst, und da die meisten von ihnen offenbar ein Leben in Muße führen bzw. sonst mit diesem nicht viel anzufangen wissen, haben sie viel Zeit, die unendlichen Weiten des Internetzes mit ihren absurden Behauptungen zuzukübeln.

Und natürlich wird auch weiterhin gezündelt, auf jeden Fall verbal, ob sie sich nach den ersten Anzeichen ernsthafterer gesellschaftlicher Gegenwehr1 noch allzusehr trauen, ihren Worten Taten folgen zu lassen, habe ich in letzter Zeit nicht mit sonderlicher Aufmerksamkeit verfolgt, angesichts des „Salonrevoluzzertums“ vieler Veggerln bezweifle ich das allerdings.

Wie auch immer, antivegan.at darf nicht „einschlafen“. Sie haben immer noch zu oft den Ruf der zu Unrecht verfolgten, und ich zweifle auch garnicht, dass sie nur das Beste wollen, nur – das tat Pol Pot auch.

Ich plane daher, zumindest jeden Monatswechsel antivegan.at zu aktualisieren, und wenn es nur ein Blog-Eintrag ist; einer wildgewordenen Infantilität, wie sie der ideologische Veganismus darstellt, nichts entgegenzusetzen, verträgt sich nicht mit meiner humanistischen Lebenshaltung.


Nächstes: 2009-03-01, ALF lässt Vögel verbrennen
Vorheriges: 2009-07-01, „Seite in Arbeit“


Fußnoten:
1: siehe dazu auch: Martin Balluch, Akademiker und Tierrechtsaktivist

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