2009-01-17
2009-01-30, Kaninchenkrieg in Langenfeld
Veggerln geht es, so wissen wir alle, um die Tiere. Dass sie ihre Mitmenschen weit weniger leiden können, ist etwas, das sie hartnäckig leugnen, zumindest die meisten von ihnen. Doch wenn es dann so richtig zur Sache geht, dann… lehne ich mich zurück, und genieße, wie sie sich gegenseitig zerfleischen ob des lieben Viehs:
Ein handfester Streit um 180 Kaninchen an der Schneiderstraße in Langenfeld beschäftigt seit Dienstag die Polizei.
Letzten Dienstag kam es zum Eklat auf dem Gelände an der Schneiderstraße. Nach einem Wortwechsel griff sich Christa Becker – so ist es im Video zu sehen – einen Spaten und holte aus…
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Kurzzusammenfassung: Da gibt es einen, der sich um Karnickel kümmert, aber in Geldschwierigkeiten gerät, und daher um Unterstützung bittet. Allerdings meint die ihn schließlich unterstütztende Tierschützerin, „die Tiere waren verwahrlost und krank“, während ihr der Kaninchen-Typsel widerspricht: „Meine Kaninchen waren gepflegt.“
Spaten… Beim Bundesheer lernt man, sie als Waffe zu gebrauchen, im Ersten Weltkrieg haben sich unzählige Soldaten gegenseitig mit Spaten erschlagen, mit so einem Ding zuzuwichsen ist also wahrlich keine Lappalie, ein Spatenhieb entspricht dem mit einer leichten Axt.
Wie auch immer, ich persönlich würde eine kulinarische Lösung des Kaninchen-Problems vorschlagen, da es sich bei den Kontrahenten aber sich nicht um Leute handelt, die dieser Lösung zugänglich sind, gibt es natürlich auch noch eine Veggerl-konforme Lösung:
Wenn sie wissen wollen, ob die Unterbringung der Haserln in Ordnung war, mögen doch einfach die Kaninchen selber fragen…
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